Gut – ich habe genug Material für verifizierte Beispiele. Ich schreibe jetzt direkt los.
SEO-Titel: Top 10 Framer Websites 2026 – Die besten Beispiele weltweit
Meta Description: Was macht eine Framer Website wirklich gut? Diese 10 Beispiele zeigen es – mit Analyse warum sie konvertieren, begeistern und auffallen.
Top 10 Framer Websites 2026 – Die besten Beispiele weltweit
Framer ist nicht mehr das Tool das Designer unter sich kennen.
Perplexity baut darauf. Superhuman. Miro. Hunderte Startups und Agenturen weltweit. Das Tool hat sich in zwei Jahren vom Geheimtipp zum Standard entwickelt – für alle die eine Website wollen die schnell geht, gut aussieht und keine Entwickler braucht.
Aber ein gutes Tool macht noch keine gute Website.
Deshalb schauen wir uns hier die 10 besten Framer Websites des Jahres an – nicht nur wegen des Designs, sondern wegen dem was dahintersteckt. Warum konvertieren sie? Was machen sie psychologisch richtig? Was kannst du direkt mitnehmen?
1. Superhuman – superhuman.com
Superhuman ist ein KI-gestütztes E-Mail-Tool. Und ihre Website ist das vielleicht beste Beispiel dafür, wie man ein komplexes Produkt in einem einzigen Scroll-Erlebnis verkauft.
Was sie richtig machen: Dunkler Hintergrund, lebendige Gradienten die auf Cursor-Bewegungen reagieren. Das ist kein Effekt um des Effekts willen – es ist ein Statement. «Wir sind schnell, modern, hochwertig.» Der erste Satz kommuniziert das Versprechen sofort: Das schnellste E-Mail-Erlebnis das je gebaut wurde.
Psychologie & Conversion: Der Hero antwortet auf die Frage «Was bringt mir das?» in unter drei Sekunden. Danach folgt Social Proof – direkt, ohne Umwege. Die Animation hält die Aufmerksamkeit. Der CTA ist klar und wiederholt. Kein Abschnitt ohne Zweck.
Was du mitnimmst: Dein Produkt oder Angebot hat ein Versprechen. Schreib es so, dass es in einem Satz passt – und bau die ganze Seite darum.
2. Perplexity – perplexity.ai
Perplexity ist eine KI-Suchmaschine – und eine der am schnellsten wachsenden Plattformen der letzten zwei Jahre. Die Website ist genauso direkt wie das Produkt selbst.
Was sie richtig machen: Keine langen Erklärungen was Perplexity ist. Der Besucher wird sofort ins Produkt geführt – eine Suchbox, direkt oben. Das ist radikales Vertrauen in das Produkt. Und es funktioniert, weil der erste Touchpoint bereits das Versprechen erfüllt.
Psychologie & Conversion: Show, don't tell. Wer das Produkt sofort ausprobieren kann, muss nicht erst überzeugt werden. Die Conversion passiert durch Erleben – nicht durch Lesen. Das ist das stärkste Conversion-Prinzip überhaupt.
Was du mitnimmst: Wenn dein Angebot sich selbst erklärt wenn man es erlebt – gib dem Besucher die Chance dazu. Früh. Ohne Hürde.
3. Miro – miro.com
🔗 miro.com
Miro ist ein kollaboratives Whiteboard-Tool – und ihre Website zeigt wie man ein komplexes B2B-Produkt verständlich macht ohne es kleinzureden.
Was sie richtig machen: Animierte Produktdemos die zeigen wie Miro funktioniert – ohne dass jemand einen Demo-Call buchen muss. Jede Sektion der Website beantwortet eine andere Frage: Was ist es? Für wen? Was kann ich damit machen? Was kostet es?
Psychologie & Conversion: Die Informationsarchitektur folgt dem natürlichen Entscheidungsprozess. Interesse → Verstehen → Vertrauen → Handeln. Wer das auf seiner Website einbaut, begleitet den Besucher – statt ihn allein zu lassen.
Was du mitnimmst: Strukturiere deine Seite nicht nach dem was du erzählen willst – sondern nach dem was dein Besucher wissen muss, um zu entscheiden.
4. Carbonable – carbonable.io
Carbonable macht Carbon Credits verständlich – eines der trockensten Themen der Welt. Und trotzdem ist die Website ein visuelles Erlebnis.
Was sie richtig machen: Komplexes Thema, einfache Sprache, starkes visuelles Storytelling. Die Website benutzt Animationen und Illustrationen nicht als Dekoration – sie erklären. Jeder Scroll-Schritt enthüllt einen neuen Teil der Geschichte. Das hält Besucher auf der Seite die sonst nach zehn Sekunden abbrechen würden.
Psychologie & Conversion: Storytelling aktiviert mehr Gehirnbereiche als reine Information. Wer eine Geschichte erzählt, bleibt im Gedächtnis. Carbonable beweist das in einer Branche die normalerweise auf Zahlen und Tabellen setzt.
Was du mitnimmst: Auch trockene Themen lassen sich visuell erzählen. Frag dich: Wie würde jemand meinen Prozess als Geschichte erklären – nicht als Liste?
5. Tella – tella.tv
🔗 tella.tv
Tella ist ein Video-Tool für Creators und Teams. Die Website ist ein Paradebeispiel für «das Produkt wird zur Website».
Was sie richtig machen: Videos überall. Nicht als Dekoration – als Beweis. Wer erklärt wie man mit Tella Videos macht und dabei Tella-Videos benutzt, ist konsistent. Das schafft Vertrauen ohne ein einziges Testimonial.
Psychologie & Conversion: Konsistenz zwischen Versprechen und Auftritt ist eines der stärksten Vertrauenssignale überhaupt. Wer sagt «wir machen schöne Videos» und eine schlechte Website hat, verliert sofort. Wer das Gegenteil beweist, gewinnt.
Was du mitnimmst: Deine Website sollte zeigen was du kannst – nicht nur beschreiben. Bist du Texter? Zeig es in deinen Texten. Bist du Designer? Im Design. Bist du Coach? Im Ton.
6. Cleo AI – meetcleo.com
Cleo ist eine KI-Finanz-App die mit einem frechen, jungen Ton bricht – in einer Branche die traditionell auf Seriosität setzt. Awwwards Honorable Mention März 2026.
Was sie richtig machen: Der Ton ist provokativ. Direkt. Fast unhöflich – aber auf eine Art die die Zielgruppe liebt. «Spend less, save more, stress less» – kein Banksprech, keine Compliance-Textwüste. Und das Design folgt dem Ton: bunt, mutig, jung.
Psychologie & Conversion: Tonalität als Positionierung. Wer den Mut hat anders zu klingen als alle anderen in seiner Branche, fällt auf – und zieht genau die Zielgruppe an die sich von den anderen nicht angesprochen fühlt.
Was du mitnimmst: Dein Ton ist eine Entscheidung. Wer ihn nicht bewusst trifft, landet bei «seriös und generisch». Wer ihn bewusst trifft, wird erinnert.
7. Tidescape – tidescape.com
Tidescape ist ein Framer-gebautes Studio-Portfolio das Awwwards Honorable Mention im März 2026 gewann. Es zeigt was möglich ist wenn Design und Technik gleichzeitig auf höchstem Niveau sind.
Was sie richtig machen: Die Animationen sind nicht schnell – sie sind präzise. Jede Bewegung hat einen Zweck: sie führt das Auge, sie unterstreicht die Hierarchie, sie macht das Erlebnis merkwürdig angenehm. Das ist kein Template. Das ist Handwerk.
Psychologie & Conversion: Micro-Interactions erhöhen die Verweildauer – weil das Gehirn auf Bewegung reagiert und Bestätigung sucht. Wer auf seiner Website kleine, bewusste Animationen einsetzt, hält Besucher länger – ohne dass sie es merken.
Was du mitnimmst: Animationen sind Würze – nicht das Hauptgericht. Eine gut platzierte Animation führt. Zu viele überfordern.
8. marchuenerwadel.com
Marc Huener Wadel ist ein Schweizer Designer – und seine persönliche Portfolio-Website gewann Awwwards Honorable Mention im Februar 2026. Das Schweizer Beispiel in dieser Liste.
Was sie richtig machen: Minimalistisch bis auf die Knochen. Kein überflüssiges Element. Aber jedes Element das da ist, hat Präzision. Typografie als Design-Element. Weissraum als Statement. Das ist Schweizer Designphilosophie – direkt auf einer Website umgesetzt.
Psychologie & Conversion: Weissraum ist kein leerer Raum. Er ist Atemraum für den Besucher. Wer alles gleichzeitig zeigt, zeigt nichts. Wer gezielt weglässt, lenkt den Blick auf das was bleibt.
Was du mitnimmst: Was kannst du von deiner Website weglassen ohne dass Information verloren geht? Fang mit dem zu streichen an was du «sicher haben wolltest» – und behalte nur was wirklich zählt.
9. Whereby – whereby.com
Whereby ist ein Video-Call-Tool mit einer Website die zeigt, dass B2B nicht langweilig sein muss.
Was sie richtig machen: Klare Nutzenversprechen – keine Feature-Listen. Jede Sektion stellt sich die Frage: Was hat der Kunde davon? Nicht: Was kann unser Produkt? Die Sprache ist menschlich, die Struktur ist klar, der Call-to-Action erscheint genau dann wenn der Besucher überzeugt ist.
Psychologie & Conversion: Der Unterschied zwischen «Was es kann» und «Was es dir bringt» ist der Unterschied zwischen einer Website die informiert und einer die verkauft. Whereby verkauft.
Was du mitnimmst: Lies jeden Satz auf deiner Website und frag: «Ist das eine Aussage über mich – oder über den Nutzen für meinen Kunden?» Alles was die erste Frage beantwortet, umschreiben.
10. Framer selbst – framer.com
Es wäre seltsam diese Liste zu schreiben ohne die Website des Tools selbst. Framer.com ist das beste Werbemittel für Framer – und das ist kein Zufall.
Was sie richtig machen: Die Website zeigt in Echtzeit was mit dem Tool möglich ist. Animationen, Scroll-Erlebnisse, interaktive Demos – alles live, alles auf der eigenen Plattform gebaut. Das ist das stärkste Argument für ein Tool: wenn es sich selbst am besten darstellt.
Psychologie & Conversion: Das nennt sich «Eating your own dog food» – und es ist das glaubwürdigste Signal das eine Produktfirma senden kann. Wir nutzen selbst was wir verkaufen. Wer das kann, hat das stärkste Testimonial der Welt.
Was du mitnimmst: Deine eigene Website ist dein wichtigstes Referenzprojekt. Wenn du Webdesign anbietest und eine schlechte Website hast – warum sollte jemand dich buchen?
Was alle 10 gemeinsam haben
Schau dir die Liste nochmals an. Was fällt auf?
Muster | Warum es funktioniert |
|---|---|
Hero beantwortet «Was bringt mir das?» | Relevanz in 3 Sekunden |
Produkt wird gezeigt – nicht beschrieben | Erfahrung schlägt Versprechen |
Ton passt zur Zielgruppe | Vertrauen durch Konsistenz |
Animationen führen – sie dekorieren nicht | Aufmerksamkeit mit Zweck |
Social Proof kommt früh | Zweifel werden früh aufgelöst |
CTAs sind aktiv und wiederholt | Momentum statt warten |
Das sind keine Zufälle. Das sind Entscheidungen.
Wo du noch mehr Framer Inspiration findest
🔗 framer.com/gallery – die offizielle Galerie, nach Kategorie filterbar
🔗 awwwards.com/websites/framer – preisgekrönte Framer Websites, täglich aktualisiert
🔗 onepagelove.com/tag/framer – über 200 kuratierte Framer Beispiele
Fazit: Framer ist das Werkzeug. Du bist der Grund warum es funktioniert.
Diese 10 Websites sind nicht gut weil sie Framer benutzen. Sie sind gut weil jemand verstanden hat was eine Website leisten muss – und dann das richtige Tool gewählt hat um es umzusetzen.
Ein gutes Tool in den falschen Händen bleibt ein schlechtes Ergebnis.
Ein klares Angebot, ein starker Ton, und ein Aufbau der den Besucher führt – das ist der Unterschied. Framer hilft dir dabei schneller dorthin zu kommen.
Du willst eine Framer Website die wirklich konvertiert?
Ich baue Framer Websites für Selbstständige, Agenturen und KMU in der Schweiz – mit dem Aufbau der funktioniert, nicht nur dem Design das auffällt.
Jetzt kostenlose Erstberatung anfragen →
Häufige Fragen
Ist Framer wirklich besser als Webflow?
Für die meisten Dienstleister, Coaches und kleinere Agenturen: ja. Framer ist schneller aufgebaut, die Lernkurve ist flacher und das Ergebnis sieht oft hochwertiger aus. Webflow gewinnt wenn du komplexe CMS-Strukturen, E-Commerce oder sehr spezifische Integrationen brauchst. Für alles andere ist Framer 2026 die stärkere Wahl.
Brauche ich Programmierkenntnisse für Framer?
Nein – aber es hilft. Die Basics lernst du in wenigen Stunden. Wer dann mehr will – Custom Code, komplexe Animationen, eigene Komponenten – der profitiert von technischem Wissen. Für die meisten reicht aber der No-Code-Ansatz vollständig.
Wie lange dauert es eine Framer Website zu bauen?
Ein professioneller One-Pager oder eine einfache Unternehmenswebsite: 2 bis 3 Wochen. Eine komplexere Seite mit CMS und mehreren Unterseiten: 4 bis 6 Wochen. Der grösste Zeitfresser ist meist nicht das Bauen – sondern Texte, Bilder und Entscheidungen über Inhalte.
Bereit für eine Website, die wirklich funktioniert?
Ich analysiere dein Projekt kostenlos und zeige dir, was möglich ist.