Direkt erledigt – hier ist die angepasste Version, komplett auf Coaching fokussiert:

SEO-Titel: Die 7 häufigsten Fehler auf Coach-Websites (und wie du sie vermeidest)

Meta Description: Deine Website hat Besucher, aber kaum Anfragen? Diese 7 Fehler machen die meisten Coaches – und so behebst du sie Schritt für Schritt.

Die 7 häufigsten Fehler auf Coach-Websites

Du hast eine Website. Vielleicht sogar eine, auf die du stolz bist.

Aber die Anfragen bleiben aus. Oder sie kommen – und dann sind es die falschen Leute. Zu preissensibel, falsche Erwartungen, kein echtes Interesse.

Das Problem liegt selten am fehlenden Budget oder daran, dass du zu wenig bekannt bist. Meistens liegt es an ein paar konkreten Fehlern auf der Website selbst. Fehler, die dazu führen, dass Besucher kommen – und wieder gehen, ohne sich zu melden.

Ich zeige dir die 7 häufigsten davon. Und was du stattdessen tun kannst.

Fehler 1: Du redest über dich – statt über dein Gegenüber

Das ist der mit Abstand häufigste Fehler. Die meisten Coach-Websites beginnen mit Sätzen wie:

«Ich bin seit 15 Jahren als Coach tätig und spezialisiere mich auf…»

Das Problem: Dein Besucher kommt mit einem Problem. Er oder sie sucht nach Verständnis, nicht nach deinem Lebenslauf.

Was du stattdessen tust: Beginne mit dem Problem deines Kunden. Zeig, dass du verstehst, wie es sich anfühlt, in seiner Situation zu sein. Der Lebenslauf kommt – aber erst, wenn Vertrauen aufgebaut ist.

Besser: «Du merkst, dass du im Job immer wieder an dieselbe Wand läufst – und weisst nicht warum. Genau da setze ich an.»

Fehler 2: Kein klares Angebot – kein klarer nächster Schritt

Viele Coach-Websites bieten alles an: Einzelcoaching, Gruppenworkshops, Online-Kurse, Vorträge, Mastermind-Gruppen. Das klingt vielfältig – wirkt aber auf den Besucher überwältigend.

Wenn jemand nicht sofort versteht, was du konkret anbietest und für wen, klickt er weg.

Die Frage, die deine Website beantworten muss:

«Bin ich hier richtig? Und was soll ich als Nächstes tun?»

Was du stattdessen tust: Wähle ein Hauptangebot, das du auf der Startseite klar kommunizierst. Alles andere kann weiter unten oder auf Unterseiten stehen. Und: Gib dem Besucher immer einen klaren nächsten Schritt – ein Erstgespräch buchen, ein Formular ausfüllen, eine E-Mail schreiben.

Fehler 3: Der Call-to-Action ist zu passiv (oder fehlt ganz)

«Bei Interesse dürfen Sie sich gerne melden» – das ist kein Call-to-Action. Das ist eine Einladung, die niemand wirklich als Aufforderung wahrnimmt.

Coaches neigen dazu, zurückhaltend zu formulieren. Das wirkt bescheiden – aber es kostet dich Anfragen.


❌ Schwache CTAs

✅ Starke CTAs

«Kontakt»

«Kostenloses Erstgespräch buchen»

«Bei Interesse melden»

«Jetzt unverbindlich anfragen»

«Mehr erfahren»

«Zeig mir, wie das bei mir funktioniert»

Was du stattdessen tust: Platziere einen klaren, aktiven Call-to-Action mindestens dreimal auf der Seite: oben, in der Mitte und am Ende. Und mach es so einfach wie möglich – ein Klick sollte genügen.

Fehler 4: Keine Spezialisierung – du sprichst alle an

«Ich begleite Menschen in herausfordernden Lebenssituationen» – das klingt offen und einladend. In Wirklichkeit spricht es niemanden direkt an.

Je breiter dein Angebot, desto weniger fühlt sich jemand persönlich angesprochen. Und bei Google rankt «Coach Schweiz» kaum – aber «Business Coach für Führungsfrauen Zürich» hat eine echte Chance.

Was du stattdessen tust: Spezialisiere dich – zumindest auf deiner Hauptseite. Du kannst trotzdem andere Themen bearbeiten. Aber kommuniziere eine klare Zielgruppe und ein klares Problem, das du löst.

Beispiele für starke Positionierungen:

  • Business-Coaching für Führungskräfte in Zürich

  • Karriere-Coaching für Berufseinsteiger in der Deutschschweiz

  • Life-Coaching für Selbstständige, die wieder Klarheit wollen

Fehler 5: Kein Social Proof – du verlangst Vertrauen, ohne es aufzubauen

Coaching ist Vertrauenssache. Wer zu dir kommt, öffnet sich – das ist nicht selbstverständlich. Deshalb braucht deine Website Elemente, die Vertrauen aufbauen, bevor jemand auf «Anfragen» klickt.

Was viele Coach-Websites hier vermissen:

  • Keine Stimmen von ehemaligen Klienten (auch anonymisiert möglich)

  • Kein menschliches Foto – nur ein professionelles Businessbild ohne Wärme

  • Keine Geschichte – warum machst du diesen Job?

Was du stattdessen tust: Bitte 2–3 zufriedene Klienten um ein kurzes, echtes Testimonial. Kein Name nötig, nur Initialen oder Beruf reichen. Und: Zeig dein Gesicht. Ein echtes, warmes Foto von dir ist oft das wirkungsvollste Vertrauenselement überhaupt.

Fehler 6: Die Website ist nicht für Mobilgeräte optimiert

Über 60% der Menschen, die nach einem Coach suchen, tun das auf dem Handy – oft abends, oft in einem Moment, wo sie wirklich Unterstützung suchen.

Wenn deine Website auf dem Smartphone:

  • langsam lädt

  • Texte zu klein darstellt

  • Buttons schwer zu tippen sind

...verlierst du diese Anfragen. Still und leise.

Was du stattdessen tust: Teste deine Website jetzt auf deinem eigenen Handy. Kannst du bequem lesen? Ist der Button sofort sichtbar? Lädt die Seite in unter 3 Sekunden? Falls nicht – das ist dringend.

💡 Google bewertet mobile Websites höher als Desktop-Seiten. Wer mobil schlecht aufgestellt ist, rankt schlechter – unabhängig vom Inhalt.

Fehler 7: Keine lokale SEO – du bist bei Google unsichtbar

Du kannst der beste Coach der Schweiz sein – wenn dich niemand findet, hilft das nichts.

Die meisten Coach-Websites sind für Google nicht optimiert. Kein lokaler Bezug, keine relevanten Keywords, kein Google-Business-Profil.

Was fehlt meistens:

  • Der Standort wird auf der Website nicht klar genannt

  • Kein Google Business Profil (oder ein veraltetes)

  • Keine Inhalte, die echte Suchanfragen beantworten (z. B. «Business Coach Zürich»)

  • Keine internen Verlinkungen zwischen Seiten

Was du stattdessen tust: Nenn deinen Standort explizit – auf der Startseite, im Footer, im Impressum. Leg ein Google-Business-Profil an oder aktualisiere es. Und schreib Seiteninhalte, die konkrete Suchanfragen deiner Zielgruppe beantworten.

Fazit: Deine Website soll arbeiten – nicht nur existieren

Eine gute Coach-Website macht einen Job: Sie verwandelt Besucher in Anfragen.

Das gelingt nicht mit einem schönen Design allein. Es braucht Klarheit, Vertrauen und eine klare Führung – von der ersten Zeile bis zum Kontaktformular.

Wenn du dir nicht sicher bist, wo bei dir der grösste Hebel liegt, schau dir diese Checkliste an:


✅ Habe ich das?

Punkt

Das Hauptproblem meiner Zielgruppe steht oben auf der Startseite

Es gibt einen klaren, aktiven CTA (mindestens 3x auf der Seite)

Mein Angebot ist auf einen Blick verständlich

Ich habe mindestens 2 echte Testimonials

Die Website funktioniert gut auf dem Handy

Mein Standort ist klar sichtbar

Ich habe ein aktives Google-Business-Profil

Wenn du bei 3 oder mehr Punkten ein «Nein» hast – dann weisst du, wo du anfangen solltest.

Du möchtest das nicht selbst lösen?

Ich helfe Coaches dabei, Websites zu bauen, die wirklich Anfragen generieren – klar, menschlich und für Google optimiert.

Jetzt kostenloses Erstgespräch anfragen →


Häufige Fragen

Wie viel kostet eine professionelle Coach-Website in der Schweiz?

Das hängt vom Umfang ab. Eine einfache, aber wirkungsvolle Coach-Website liegt typischerweise zwischen CHF 1'500 und CHF 4'500. Entscheidend ist nicht die Anzahl Seiten, sondern ob die Website klar positioniert ist und Anfragen generiert.

Brauche ich als Coach überhaupt eine eigene Website – reicht nicht Instagram?

Social Media ist gut für Sichtbarkeit. Aber eine eigene Website ist dein einziger digitaler Kanal, den du vollständig kontrollierst. Algorithmen ändern sich, Reichweite schwankt. Wer langfristig Anfragen will, braucht eine Website, die bei Google gefunden wird – unabhängig von einer Plattform.

Kann ich meine Coach-Website selbst erstellen oder brauche ich Hilfe?

Mit Tools wie Squarespace oder Wix kannst du optisch etwas aufbauen. Die grosse Lücke entsteht aber beim Thema Positionierung, Texte und SEO – genau dort, wo Anfragen entstehen oder ausbleiben. Viele Coaches investieren Wochen in eine selbstgebaute Website und fragen sich danach, warum nichts kommt. Professionelle Unterstützung zahlt sich meist schneller aus als gedacht.


Bereit für eine Website, die wirklich funktioniert?

Ich analysiere dein Projekt kostenlos und zeige dir, was möglich ist.


👨‍💻

specialpage.ch

Webdesigner & SEO-Experte aus der Schweiz. Ich baue Websites, die gefunden werden und Anfragen bringen – ohne Bullshit.